Viele Menschen verbringen ihre Freizeit am liebsten draußen in der Natur und an der frischen Luft. Daher freuen sie sich über einen eigenen Garten oder eine eigene Terrasse, die sie nach Lust und Laune gestalten dürfen. Eine Terrasse wird dann vorwiegend im Sommer gerne als zweites Wohnzimmer genutzt.
Die Terrasse als Erweiterung des Wohnraums
Eine Terrasse vergrößert den Wohnraum. Wird sie dann auch noch gemütlich, wind- und wettergeschützt gestaltet, haben Haus- und Wohnungsbesitzer effektiv mehr Platz zur Verfügung.
Vor allem für Familien mit kleinen Kindern, die unterschiedlich alt sind, ist dies ein echter Vorteil. Wo kleine Kinder nämlich mittags häufig noch einen Mittagsschlaf im Haus machen, halten sich ältere Kinder mit einem Elternteil entspannt draußen auf der Terrasse auf, oder umgekehrt.
Verschiedene Zonen auf der Terrasse
Eine Terrasse sollte idealerweise verschiedene Zonen bieten, damit eine klare Linie zu erkennen ist. Funktionalität und Komfort werden durch eine klare Trennung ebenfalls erhöht.
Eine Terrasse richtig zu planen, umfasst dabei auch die Einrichtung einer
1. Essecke
2. Entspannungs- oder Loungeecke
3. ggf. Grill- oder Kochecke
Eine Essecke befindet sich idealerweise nahe am Eingang ins Haus, damit Essen von drinnen schnell und einfach herausgetragen wird. Es sollte außerdem genügend Platz für einen Tisch samt Stühlen zur Verfügung stehen. Eine Grill- oder Kochecke wird bei Bedarf ebenfalls integriert, sollte sich aber nicht zu nah an der Hauswand befinden, um Verschmutzungen zu vermeiden.
Neben einer Essecke sollte auch ein Lounge-Bereich nicht zu kurz kommen. Für die Sonnenstunden auf der Terrasse oder gemütliche Treffen mit Freunden werden häufig Loungemöbel, Sofas oder Sessel platziert. Auch Sonnenliegen sind für Sonnenanbeter empfehlenswert. Es ist obendrein sinnvoll, zu überlegen, wie viel Platz für welche Art von Aktivität zur Verfügung stehen soll. Große Familien sollten beispielsweise mehr Platz für eine Essecke einplanen. Wer hingegen häufig Abende mit Freunden verbringt, benötigt für eine entspannte Sitzecke mehr Fläche.

Die Ausrichtung der Terrasse
Die Ausrichtung der Sitz- und Essecke ist ebenfalls wichtig und bestimmt maßgeblich die Häufigkeit der Nutzung. Je nachdem, zu welcher Tageszeit die Sonne auf der eigenen Terrasse besonders stark oder weniger stark scheint, sollte darum die Gestaltung angepasst werden.
Dort, wo viel Sonne einfällt, sind ein Sonnenschirm oder eine leicht ausfahrbare Kassettenmarkise eine gute Ergänzung. Andernfalls wird es schnell zu heiß und die Terrasse in den Sommermonaten nicht entsprechend genutzt. Für eine Fläche, auf der Sonnenliegen gezielt für das Sonnenbaden platziert werden, sollte idealerweise bis zum späten Nachmittag ausreichend Sonne stehen. Süd- oder West-Terrassen sind ideal für Sonnenanbeter und haben meist Abendsonne.
Die passende Gestaltung der Terrasse
Loungeecken für die Terrasse sind ein großes Thema. Diese gibt es je nach Bedarf in verschiedenen Größen. Holzmöbel verleihen einer Terrasse dabei eine wohlige Wärme und sind somit ideal, um das Gefühl eines Outdoor-Wohnzimmers zu erzeugen. Aber auch Aluminium oder Eisen sind beliebte und vor allem robuste Materialien. Kombiniert mit den passenden, kuscheligen Decken und Kissen, idealerweise mit einer wasser- und schmutzabweisenden Schicht, wird eine Lounge zum gemütlichen Hingucker auf der Terrasse.
Eine gezielte Bepflanzung mit Stauden, Bäumen und Sträuchern macht eine Terrasse bunter. Außerdem spenden beispielsweise Spalierbäume Sonnen- oder Sichtschutz. Spezielle Beleuchtungselemente, zum Beispiel für den Wegesrand oder die Beete, sind ebenfalls sehr beliebt. Sie schaffen schließlich ein wohliges, gemütliches Gefühl, vor allem, wenn die Lampen dimmbar und solarbetrieben sind.

Wetterschutz und Sonnenschutz als entscheidender Komfortfaktor
Viele Hilfsmittel, die gegen Regen oder Wind schützen, schützen auch vor Sonne. Daher ist es eine Überdachung auf der Terrasse eine lohnende Investition. Für heiße Tage sind neben dauerhaften Überdachungen oder ausfahrbaren Markisen auch Sonnenschirme oder Sonnensegel hilfreich. Überdachungen, die auch seitlich geschlossen werden (durch Glaswände oder Planen), schützen gleichzeitig vor Durchzug.
Vor allem für den Herbst ist ein guter Schutz vor Regen und Wind auf der Terrasse wichtig, um sich auch bei niedrigeren Temperaturen noch gerne draußen aufzuhalten. Eventuell bietet sich sogar ein komplett verschließbarer Wintergarten an, um die Terrasse ganzjährig zu nutzen.
Verbindung von Ästhetik und Funktionalität
Zeitgemäßes Wohnen ist den meisten Menschen wichtig. Da das Thema Garten ein absoluter Trend ist, gibt es viele schicke und stylische Möbel, die gleichzeitig besonders funktional sind. Aluminium ist obendrein sehr wetterbeständig. Das ist hauptsächlich dann ein maßgeblicher Faktor, wenn Sitzmöbel ganzjährig draußen stehen. Die Kissen sollten in diesem Fall unbedingt abnehmbar sein. Auch Holz darf draußen bleiben, benötigt aber eine regelmäßige Pflege, um gegen Witterungseinflüsse geschützt zu bleiben.
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