Mit dem McL 820 kündigt McLaren seinen nächsten Serien-Supersportwagen an. Das neue Modell soll 2027 auf den Markt kommen und zugleich den Auftakt einer einheitlichen Namensstrategie bilden, die Motorsporttradition und automobile Zukunft miteinander verbindet.

Ein neuer Name, eine klare Botschaft und 820 PS als Versprechen: McLaren gibt einen ersten Ausblick auf seinen kommenden Serien-Supersportwagen. Der McL 820 soll 2027 auf den Markt kommen und markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der britischen Sportwagenmarke. Noch hält sich McLaren mit technischen Details zurück, doch bereits die Namensgebung setzt ein deutliches Zeichen.
Das Kürzel McL ist von der Motorsportgeschichte des Unternehmens inspiriert und wird künftig mit einer leistungsorientierten Zahlenkombination verbunden. Beim McL 820 steht die Zahl für die angekündigte Motorleistung von 820 PS. Die neue Systematik soll für einen klareren, einheitlichen Auftritt sorgen und die Modellwelt von McLaren Automotive und McLaren Racing unter einem gemeinsamen Namenskonzept zusammenführen.

Die Ankündigung wurde in London mit einem besonderen Verweis auf die eigene Geschichte inszeniert: Im Stadtzentrum enthüllte McLaren eine Kiwi-Vogelstatue, die zunächst mit einer Tarnfolie und dem neuen Modellnamen verhüllt war. Der Kiwi besitzt für die Marke eine besondere Bedeutung. Bruce McLaren verwendete das Symbol einst selbst – als Ausdruck seiner neuseeländischen Herkunft und als Verbindung zu den Anfängen des Unternehmens. Nun steht der Vogel sinnbildlich für den Anspruch, das eigene Erbe zu bewahren und zugleich neue Wege einzuschlagen.
Mit dem McL 820 beginnt damit nicht nur ein neues Kapitel in der Modellgeschichte, sondern auch eine neue Ära der Markenidentität. Wie sich der 820 PS starke Supersportwagen technisch und gestalterisch präsentieren wird, bleibt vorerst offen. Weitere Einzelheiten will McLaren im Laufe des Jahres 2027 bekannt geben.

© McLaren
@feelgoodmagazin
Datenschutz-Einstellungen
Mit Ihrer Einwilligung werten wir mit Google Analytics aus, wie unsere Website genutzt wird, um sie zu verbessern. Dafür werden Cookies gesetzt und Daten an Google übermittelt, auch in die USA. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Seitenfuß widerrufen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.