Auf 1.700 Metern Höhe, eingebettet in die Bergwelt von Oberlech, verbindet der Goldene Berg alpine Natur mit ganzheitlichem Wohlbefinden. Gastgeberin Daniela Pfefferkorn hat das traditionsreiche Haus zu einem Rückzugsort entwickelt, an dem Bewegung, bewusster Genuss und persönliche Auszeiten selbstverständlich zusammengehören. Im Mittelpunkt steht eine Haltung, die Selfcare nicht als kurzfristigen Trend versteht, sondern als Einladung, wieder näher bei sich selbst anzukommen.
Seit über drei Jahrzehnten prägt Daniela Pfefferkorn die Entwicklung des Hauses. Sieben Säulen bilden das Fundament seiner Philosophie: die Kraft der Berge, Verantwortung, gelebte Tradition, Genuss, ganzheitliches Wohlsein, individuelle Freiheit und die Qualität menschlicher Begegnungen. Daraus entsteht ein vielseitiges Angebot, das von Yoga und Massagen über Meditation und Coaching bis hin zu bewusster Ernährung und Detox reicht. Dabei gibt es keinen vorgeschriebenen Weg zum Wohlbefinden. Jeder Gast entscheidet selbst, was ihm guttut.

Auch die Lage trägt zum besonderen Charakter des Hauses bei. Im Winter ist Oberlech autofrei, die Skipisten beginnen direkt vor der Tür. Dank Ski-in & Ski-out führt der Weg vom Frühstück direkt in Österreichs größtes Skigebiet. Im Sommer locken Wanderwege, Gipfeltouren und Mountainbike-Strecken in die alpine Landschaft. Wer lieber innehält, findet auf den Sonnenterrassen und in den Rückzugsbereichen des Hotels genügend Raum, um den Blick schweifen zu lassen und den eigenen Rhythmus wiederzufinden.
Die 37 individuell gestalteten Zimmer und Suiten verbinden natürliche Materialien aus der Region mit modernem alpinem Design. Historische Wurzeln und zeitgemäße Architektur gehen dabei eine ebenso harmonische Verbindung ein wie Komfort und Naturverbundenheit. Auch Hunde sind herzlich willkommen. Das Herzstück der Erholung bildet der 800 Quadratmeter große Alpin Spa mit Innenpool, Infinity-Außenpool, Saunen, Behandlungs- und Ruheräumen sowie einem eigenen Bereich für Yoga und Meditation. Ergänzend stehen Physiotherapie, persönliche Coachings und Retreats zur Verfügung. Das Angebot ist bewusst offen gestaltet: Es darf ausprobiert, vertieft oder einfach einmal nichts getan werden.


Dass ganzheitliches Wohlbefinden auch durch den Genuss führt, zeigt sich in der Küche. Vier Restaurants und zwei großzügige Sonnenterrassen bieten eine kulinarische Vielfalt, die alpine Klassiker mit pflanzenbasierten Kreationen verbindet. Vegetarische, basische und ketogene Gerichte stehen ebenso auf der Karte wie österreichische Spezialitäten. Selbst der Kaiserschmarrn hat seinen festen Platz. Die mit drei Hauben von Gault&Millau ausgezeichnete Küche beweist, dass bewusste Ernährung und genussvolle Momente einander wunderbar ergänzen können.
Verantwortung endet am Goldenen Berg nicht beim persönlichen Wohlbefinden. Das Haus trägt das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel. Thermische Sanierung, Fernwärme, Solartechnik und Maßnahmen zur Reduktion des Energie-, Wasser- und Materialverbrauchs sind Teil des Nachhaltigkeitskonzepts. So verbindet sich die Aufmerksamkeit für den eigenen Körper mit einem bewussteren Blick auf die Umwelt.

Der Name Goldener Berg geht auf die Parzelle zurück, auf der das Haus seit 1928 steht. Das Wort „Gold“ kam hinzu, weil die Sonne hier den ganzen Tag ihre Strahlen über das Sonnenplateau von Oberlech legt. Heute ist es zugleich ein passendes Bild für die Philosophie des Hauses: Licht, Wärme und neue Energie – und die Freiheit, den Aufenthalt ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Der Goldene Berg zeigt, wie moderne alpine Gastlichkeit aussehen kann: sinnlich, verantwortungsvoll und nah an dem, was wirklich zählt.
© Goldener Berg
@feelgoodmagazin
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