Wenn Spitzenköche aus aller Welt zusammenkommen, geht es um weit mehr als Kulinarik. Der Club des Chefs des Chefs (CCC) vereint die Küchenchefs von Staatsoberhäuptern und Königshäusern und schafft Begegnungen, bei denen Vertrauen, Handwerk und Gastfreundschaft im Mittelpunkt stehen. Als offizieller Partner begleitete die Schweizer Messermanufaktur sknife die jüngste Reise des Clubs durch Skandinavien – mit eigens gefertigten Messersets als besondere Botschafter Schweizer Präzision.


In Kopenhagen stand eine Audienz bei König Frederik X. von Dänemark auf dem Programm. Für den Monarchen fertigte sknife ein Set mit Griffen in Rot und Weiss, den dänischen Nationalfarben. Auch in Stockholm wurde Schweizer Handwerkskunst überreicht: König Carl XVI. Gustaf erhielt ein Messerset in Blau und Gelb. In Finnland setzte sich die Reise fort. Für Präsident Alexander Stubb entstand eine Ausführung in Weiss und Blau, deren Farben an Schnee, Seen und den nordischen Himmel erinnern.


Neben den königlichen Begegnungen bot ein Empfang in der französischen Botschaft in Helsinki Gelegenheit, die Messer- und Besteckkollektionen sowie den Präzisionsmesserschärfer einem internationalen Publikum vorzustellen. Den feierlichen Abschluss bildete ein Gala-Wohltätigkeitsdinner im Hotel Kämp, bei dem fünf Köche des Clubs zugunsten der Hilfsorganisation Convoy of Hope kochten. Zugleich wurde in Finnland Mark Flanagan, Chefkoch von König Charles III. und der königlichen Küche im Buckingham Palace, zum neuen Präsidenten des CCC gewählt.


Die Verbindung zu internationalen Königshäusern reicht über Skandinavien hinaus. Für das thailändische Königshaus fertigte sknife ein Besteckset in den Farben der Königsfamilie; Fürst Albert II. von Monaco erhielt eine Sonderedition in den Farben des Fürstentums. Ein handgeschriebener Brief des Fürsten würdigte die Qualität und Langlebigkeit der Messer.

So erzählt jede Sonderanfertigung ihre eigene Geschichte: von nationalen Farben, persönlichen Begegnungen und einem Handwerk, bei dem Präzision bis ins Detail zählt. Für sknife wird daraus eine Verbindung zwischen Schweizer Manufakturtradition und der internationalen Welt der Spitzengastronomie.
© Sknife
@feelgoodmagazin
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